Krisen­manage­ment

Unsere Erfahrungen als Strafverteidiger zeigen uns, dass ein fundiertes und funktionierendes Krisenmanagement in einer dem Ernstfall genügenden Form in deutschen Unternehmen nicht existent ist.

Die geschulten Ermittler der Steuer-, Zoll- und Landeskriminalämter haben bei der Durchsetzung strafprozessualer Zwangsmaßnahmen – wie etwa bei Durchsuchungen – leichtes Spiel, da es den Unternehmen an einer exakten Zuständigkeitsverteilung sowie der notwendigen Sachkompetenz mangelt, schlicht ein Konzept für den Ernstfall fehlt.

So ist häufig am Tag der Durchsuchung das Management nicht zu erreichen und das Feld bleibt den überforderten Mitarbeitern überlassen. Die sich hieraus für das jeweilige Unternehmen ergebenden Konsequenzen sind vielfältig. Angestellte lassen sich zu Aussagen hinreißen, obwohl sie das Recht auf einen erfahrenen Strafverteidiger als Zeugenbeistand zur Beratung und zur Unterstützung anlässlich einer Vernehmung hätten. Leitende Angestellte, denen ohne weiteres der Status eines Beschuldigten zukäme, verzichten unberaten auf ihr gesetzlich garantiertes Schweigerecht und machen sich so zum Ankläger in eigener Sache ohne einen Strafverteidiger zu konsultieren. Auch sind immer häufiger voreilige Selbstanzeigen zu verzeichnen, die aus falsch verstandener Hilfe zur Aufklärung des Sachverhalts entstehen.

Um aus derartigen Situation entstehende Nachteile für Ihr Unternehmen und seine Mitarbeiter im Hinblick auf das weitere Ermittlungsverfahren zu vermeiden, wappnen wir Sie als erfahrene Strafverteidiger im Rahmen unserer Beratung zur Einführung eines Krisenmanagements dauerhaft vor möglichen Zwangsmaßnahmen u.a. folgender staatlicher Stellen:

  • Schwerpunktsstaatsanwaltschaften
  • Steuerfahndung und Zollfahndung
  • Zollkriminalamt und Zollfahndungsämter
  • Finanzkontrolle Schwarzarbeit
  • Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen
  • Gewerbeaufsichtsamt
  • Bundesamt für Güterverkehr

Mit unsere Beratung zur Einführung eines Krisenmanagements verhindern Sie den gezielt durch Ausnutzung des „Überraschungseffekts“ lancierten „freien Zugriff“ der Strafverfolgungsorgane auf Ihr Unternehmen und minimieren die in diesem Zusammenhang häufig auftretenden irreparablen Folgen:

  • Durchsuchung / Beschlagnahme / Haftbefehl
  • Geld- und Freiheitsstrafen
  • Unternehmensgeldbußen / Vermögensabschöpfung / Schadenersatz
  • Registereintragungen / Vergabeausschluss
  • negative Publizität

Rechtsgebiete

BRÜSSOW RECHTSANWÄLTE
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51143 Köln-Porz

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  • Arbeitsstrafrecht
  • Wirtschafts- und Steuerstrafrecht
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